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Leitfaden: Überwachen Sie die Luftqualität in Innenräumen, um Gesundheitsrisiken bei DIY-Projekten zu vermeiden

Marie Bannister, August 23, 2021

 

 

Leitfaden: Überwachen Sie die Luftqualität in Innenräumen, um Gesundheitsrisiken bei DIY-Projekten zu vermeiden

Könnten DIY-Projekte Ihrer Gesundheit schaden? Entdecken Sie, wie Sie sicherer arbeiten können, indem Sie die Luftqualität in Innenräumen während Renovierungsarbeiten optimieren.

In diesem Leitfaden:

  • Sicherer und gesünder heimwerken
  • Maler- und Anstricharbeiten
  • Zimmerei und Holzarbeiten
  • Küchen- und Badezimmerumbau
  • Kleinere Bauvorhaben
  • Aufenthalt in Arbeitsbereichen
  • Überwachung und Kontrolle der Raumluftqualität
  • Die wichtigsten Fakten in Kürze

 

Sicherer und gesünder heimwerken

Die Verschönerung Ihres Zuhauses kann ein lohnendes Unterfangen sein. Leider kann dabei jedoch die Luftqualität in Innenräumen beeinträchtigt werden, da gesundheitsschädlicher Staub erzeugt und giftige Chemikalien freigesetzt werden.

Welche Probleme mit der Luftqualität sollten Sie beim Heimwerken beachten und wie können Sie Risiken umgehen? Lesen Sie weiter und finden Sie es heraus.

Maler- und Anstricharbeiten

Viele Menschen mögen den Geruch eines frischen Anstrichs, aber wussten Sie, dass dieser Ihrer Gesundheit schaden kann? Viele Farben, Lacke, Reinigungsprodukte und Luftreiniger enthalten Schadstoffe, die als luftgetragene Chemikalien – auch VOC – bezeichnet werden.

Einige häufige Beispiele sind Formaldehyd, Benzol und Aceton. Nach Angaben der US-Umweltschutzbehörde (EPA) ist die durchschnittliche VOC-Belastung in Innenräumen 2 bis 5 Mal höher als im Freien1.

 Chemikalien in der Luft können Augen, Nase und Rachen reizen, Allergien auslösen, Kopfschmerzen verursachen und Schwindelgefühle hervorrufen. Wenn Sie unter Asthma leiden, können sich die Symptome durch das Einatmen verschiedener Substanzen verschlimmern2. Zu den möglichen Langzeiteffekten zählen Schäden an Nieren, Leber und dem Zentralnervensystem3.

Diese Stoffe können auch die Schutzschicht der Haut schädigen und Entzündungen, trockene Haut sowie mit Ekzemen verbundenen Juckreiz verursachen. Tatsächlich zeigen Studien, dass Renovierungsarbeiten wie Anstricharbeiten, das Verlegen neuer Bodenbeläge, aber auch neue Möbel bei kleinen Kindern das Risiko erhöhen, dass sie Ekzeme (atopische Dermatitis) entwickeln4.

Der richtige Umgang mit diesen Risiken

Wenn Sie Anstrichmittel oder andere potenziell toxische Materialien verwenden, ist es wichtig, für eine gute Belüftung des jeweiligen Raumes zu sorgen. Tragen Sie außerdem ein Paar Handschuhe, damit Ihre Haut nicht direkt mit potenziell reizenden Substanzen in Berührung kommt5. Lagern Sie Farben und andere Chemikalien möglichst nicht in Räumen, in denen Menschen leben oder schlafen, sondern draußen in einer Garage oder einem Schuppen. Außerdem kann man heutzutage Farben kaufen, die nur einen geringen VOC-Gehalt aufweisen.

Zimmerei und Holzarbeiten

Ebenso wie Farben enthalten auch einige Holzarten und Holzbehandlungsprodukte luftgetragene Chemikalien. Darüber hinaus entstehen beim Bohren, Schneiden und Sägen ultrafeine Partikel. Dieser Feinstaub ist so winzig, dass er sogar durch eine Maske hindurch eingeatmet werden kann6.

Diese Partikel sind aufgrund ihrer geringen Größe besonders gefährlich. Der menschliche Körper kann sie leicht absorbieren und ihre erhöhte relative Oberfläche macht sie chemisch reaktionsfähiger7.

Infolgedessen können diese Stoffe das Risiko für schwere Herz- und Lungenkrankheiten, einschließlich Asthma, erhöhen8.

Der richtige Umgang mit diesen Risiken

Verwenden Sie eine Staubabsaugung und tragen Sie eine Schutzausrüstung: Masken, Visiere und Schutzbrillen verhindern, dass Schleimhäute und Atemwege einer zu hohen Menge an Partikeln ausgesetzt werden. Später beim Putzen sollten Sie Nassreinigungsmethoden anwenden, um nicht noch mehr Staub aufzuwirbeln.

Küchen- und Badezimmerumbau

Wenn Sie in der Küche oder im Badezimmer renovieren, müssen Sie womöglich eine Reihe von Produkten verwenden, die VOC oder andere schädliche Chemikalien enthalten. Zudem gilt es, in diesen Bereichen zu bedenken, dass es dort eventuell dauerhaft feuchte Stellen gibt und eine zu hohe Luftfeuchtigkeit herrschen kann. Diese Umgebungen sind dadurch ideale Nährböden für die Entwicklung von Schimmel und Mehltau, die gesundheitliche Probleme verursachen.

Auch viele Reinigungsmittel, Bauprodukte, Heizöl, Polituren, Lacke und Polstermöbel enthalten VOC. Selbst beim Kochen können VOC freigesetzt werden, die Ohren, Augen, Nase, Rachen und Atemwege reizen können.

Bei Schimmel und Mehltau handelt es sich um mikroskopisch kleine Pilze, die am besten an warmen, feuchten Stellen gedeihen. Mehltau ist in der Regel weiß oder grau und wächst auf Oberflächen wie Duschwänden, Fensterbänken und anderen feuchten Stellen. Schimmelpilze haben oft eine schwarze oder grüne Farbe und können tiefer in Baumaterialien eindringen9.

Schimmel und Mehltau geben Sporen ab, die zu Gesundheitsproblemen führen können, wenn sie eingeatmet werden. Sie lösen Asthmaanfälle aus und verursachen allergische Reaktionen wie Niesen, eine laufende Nase oder Hautausschläge. Ein Fünftel der Asthmafälle wird auf Feuchtigkeit und Schimmel in der Wohnung der betroffenen Person zurückgeführt10. Schimmelpilze können zudem bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem Infektionen verursachen11.

Der richtige Umgang mit diesen Risiken

Wenn Sie auf oder in der Nähe von schimmelnden Oberflächen Renovierungsarbeiten durchführen möchten, sollten Sie diese zunächst mit Reinigungsmitteln und Wasser richtig gut schrubben. Für Bereiche, wie z. B. Badezimmer, in denen die Luftfeuchtigkeit hoch ist, gibt es spezielle Anti-Schimmel-Farbe12. Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, müssen Sie die Arbeitsoberfläche gründlich trocknen, da die frische Farbschicht andernfalls abblättern kann.

Um das Einatmen von Sporen zu vermeiden, sollten Sie eine Maske tragen. Während Sie im Badezimmer arbeiten, sollten Sie zudem den Ventilator einschalten und das Fenster öffnen. Bei der Arbeit in der Küche sollten Sie den Abzug aktivieren und dafür sorgen, dass der Raum gut belüftet bleibt.

Kleinere Bauvorhaben

Bei größeren Arbeiten, wie dem Entfernen von Wänden, entsteht sehr viel Staub. Dadurch erhöht sich noch einmal das Gesundheitsrisiko. Baustaub kann zur Förderung von Krankheiten wie Lungenkrebs, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und Silikose beitragen. Jährlich sterben beispielsweise über 500 Bauarbeiter aufgrund einer Exposition gegenüber Kieselstaub13.

Zu den problematischsten Arbeiten gehören: das Schneiden von Steinplatten oder Pflastersteinen; das Zerkleinern von Beton, um Platz für Rohre oder Leitungen zu schaffen; das Schneiden von Fliesen; das Schleifen von Oberflächen; das Schleifen und der Abriss von Mauern oder anderen Strukturen14.

Die Risiken sind besonders hoch, wenn die Materialien Siliziumdioxid oder Holzstaub enthalten. Eine weitere versteckte Gefahr, die vor allem in über 30 Jahre alten Immobilien lauern kann, ist Asbest. Dieses Fasermaterial findet sich häufig in Rohrleitungen, Zwischenwänden und Decken. Wenn das Material bewegt oder beschädigt wird, gibt es Partikel ab, die eingeatmet oder mit der Haut in Berührung kommen können. Die Asbestexposition verursacht erwiesenermaßen eine Reihe schwerwiegender Lungenprobleme, darunter Mesotheliome (eine Krebsart) und Asbestose.

Der richtige Umgang mit diesen Risiken

Bei kleinen Bauprojekten ist die Planung entscheidend. Begrenzen Sie die Anzahl der Personen, die sich auf der Baustelle aufhalten, um die Staubbelastung zu begrenzen. Achten Sie außerdem darauf, den Bereich abzuschirmen, damit sich die Partikel nicht ausbreiten können.

Wenn bei den Arbeiten Staub entsteht, ist das Tragen geeigneter Schutzausrüstung, einschließlich Masken und Overalls, sowie eine gute Belüftung unbedingt erforderlich. Manchmal können diese Projekte viele Stunden oder sogar ein paar Tage dauern, sodass immer mehr Staub entsteht und es ein großes Expositionspotenzial gibt. Daher ist es wichtig, dass Sie sich schützen, wenn Sie diese Art von Arbeit planen und durchführen17.

Wenn Sie vermuten, dass Sie während Ihres Projekts auf Asbest stoßen, ist es an der Zeit, professionelle Hilfe zu suchen. Asbest-Experten wissen am besten, wie das Material entfernt oder die Risiken minimiert werden können18. Es wird nicht empfohlen, selbst mit asbesthaltigen Elementen umzugehen oder eigenständig Asbestsanierungen vorzunehmen.

 

Aufenthalt in Arbeitsbereichen

Wenn Sie ein passionierter Heimwerker sind, verbringen Sie wahrscheinlich viel Zeit in Kellern, Werkzeugschuppen, auf Dachböden und in anderen Bereichen, die möglicherweise schlecht belüftet, feucht oder voller potenziell toxischer Materialien sind. Welche Risiken sind Sie in diesen Räumen ausgesetzt?

Keller und niedrig gelegene Stockwerke enthalten eher hohe Radonkonzentrationen. Dieses farblose, geruchlose, radioaktive Gas befindet sich überall im Erdboden. In einigen Regionen entstehen gefährlich hohe Radonkonzentrationen, wenn das Gas durch Risse in den Fundamenten in die Gebäude eindringen kann.

In diesem Fall bildet Radon einen feinen Staub, der sich beim Einatmen in den Atemwegen festsetzt. Die Konsequenzen können dramatisch sein: Radon gilt bei Nichtrauchern als die Hauptursache für Lungenkrebs. In den USA ist Radon für 21.000 Todesfälle pro Jahr verantwortlich19.

Ein weiteres Problem in schlecht belüfteten Räumen ist Kohlendioxid (CO2). Wir alle atmen CO2 aus – mit der Folge, dass es sich in Innenräumen ansammelt. Darüber hinaus wird CO2 von Brennstoff verbrennenden Heizkörpern und Haushaltsgeräten produziert. Überschüssige Mengen des Gases können sich negativ auf den Körper auswirken. Sie lösen Symptome aus wie Unruhe, Schläfrigkeit, eine erhöhte Herzfrequenz sowie einen erhöhten Blutdruck, Schwitzen und Kopfschmerzen20.

Denken Sie auch daran, dass VOC und Produkte, die diese Schadstoffe enthalten, oft in Schuppen, Garagen und anderen Heimwerkerbereichen gelagert werden, in denen sich ebenfalls giftige Stoffe wie Glasfasern befinden können.

Der richtige Umgang mit diesen Risiken

Halten Sie Räume, in denen Sie sich handwerklich betätigen, gut belüftet, auch wenn das in Kellern und auf Dachböden möglicherweise gar nicht so einfach ist. In Ihrem Werkzeugschuppen könnten Sie beispielsweise ein Fenster oder in der Garage die Garagentür öffnen.

Giftige Produkte, die VOC enthalten, müssen unbedingt richtig gelagert werden. Bewahren Sie alte Farbdosen, Sprühdosen, Desinfektionsmittel und Lacke, die Sie nicht mehr benötigen, nicht in Bereichen auf, in denen Sie wahrscheinlich arbeiten werden. Vielleicht ist es sogar an der Zeit, ein paar von diesen Behältern zu entsorgen, wenn sich zu viele davon angesammelt haben. Auf jeden Fall müssen Sie sorgfältig die Anweisungen befolgen, wenn Sie Produkte mit diesen Chemikalien verwenden.

Viele Risiken im Zusammenhang mit Radon können durch eine gute Belüftung minimiert werden. Wenn eine besonders hohe Radonbelastung besteht, sind möglicherweise größere Bauarbeiten erforderlich, um Risse abzudichten, oder Sie könnten den Einbau eines Radonbrunnens in Betracht ziehen.

Überwachung und Kontrolle der Raumluftqualität

Damit Sie bei DIY-Projekte gesund und sicher bleiben, ist es wichtig, bestimmte Messwerte zu der Luft zu erheben, die Sie einatmen. Ein gutes Überwachungsgerät für die Luftqualität in Innenräumen liefert Echtzeit- und historische Daten zu verschiedenen gesundheitsrelevanten Faktoren, sodass Sie die Ausgangswerte und Veränderungen der Luftqualität im Auge behalten können. 

Die Raumluftqualitätsmonitore von Airthings sind schnell und einfach zu installieren und verfügen über langlebige Batterien sowie eine integrierte Funktechnik. Sie können damit die Luftqualität in Innenräumen im Handumdrehen selbst überwachen. Die Sensoren der Qualitätsmonitore messen Schadstoffe wie Radon, Kohlendioxid sowie VOC und analysieren wichtige Luftbedingungen wie Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Temperatur. Darüber hinaus liefern sie Informationen über den Feinstaubgehalt in der Luft, was bei Erkrankungen wie Asthma relevant sein kann.

All diese Daten stehen Ihnen in einem benutzerfreundlichen Dashboard oder in der Airthings-App zur Verfügung. Das Airthings-Dashboard zeigt Ihnen zudem automatisch Warnungen an, wenn Probleme auftreten. Wenn z. B. der VOC-Gehalt in der Luft den empfohlenen Wert übersteigt, erhalten Sie eine Benachrichtigung und wissen, dass Sie eine Pause einlegen und ein Fenster öffnen müssen, damit erneut eine sichere Chemikalienkonzentration erreicht werden kann. Die verfügbaren Daten zeigen Ihnen anschließend genau, wie Ihre Maßnahmen wirken. Auf diese Messwerte können Sie sich auch berufen, wenn andere Personen geöffnete Fenster frühzeitig schließen möchten („weil es zu kalt ist!“).

Heimwerken ist eine sehr erfüllende und lohnende Aktivität, doch es schafft einige Gesundheits- und Sicherheitsrisiken in Ihrem Zuhause. Wenn Sie allerdings die Möglichkeit haben, die Luftqualität zu analysieren, müssen diese Risiken nicht zum Problem werden. Indem Sie während Ihrer Heimwerkerarbeiten die Luftqualität im Innenbereich überwachen und proaktiv kontrollieren, können Sie sich guten Gewissens an die Arbeit machen.

Die wichtigsten Fakten in Kürze

  • Viele Farben, Lacke, Holzprodukte und Holzbehandlungsprodukte enthalten gesundheitsschädliche Schadstoffe, sogenannte luftgetragene Chemikalien (VOC).
  • Beim Bohren, Sägen, Schneiden und Schleifen entsteht Staub, der ultrafeine Partikel enthält, die zur Entstehung von Lungenerkrankungen beitragen können.
  • In Küchen und Badezimmern können Schimmel und Feuchtigkeit Allergien und Asthma auslösen.
  • Indem Sie die Luftqualität in Innenräumen überwachen, können Sie Schadstoffe in der Luft messen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um möglichen Gefahren für Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie entgegenzuwirken.

 

 

Quellen:

1. https://www.epa.gov/indoor-air-quality-iaq/volatile-organic-compounds-impact-indoor-air-quality

2. https://www.healthlinkbc.ca/healthlinkbc-files/air-quality-VOCs

3. 

https://www.health.state.mn.us/communities/environment/air/toxins/voc.htm

4. 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4363895/

5. www.bbc.co.uk/homes/diy/safety.shtml

6. https://theconversation.com/diy-can-be-dangerous-but-its-the-invisible-dust-that-may-harm-you-the-most-46092

7. https://royalsocietypublishing.org/doi/abs/10.1098/rsta.2000.0680

8. /www.hse.gov.uk/lung-disease/woodworking-furniture.htm#:~:text=If%20you%20work%20with%20hardwood,likely%20to%20damage%20the%20lungs

9. www.epa.gov/mold/what-difference-between-mold-and-mildew

10. www2.lbl.gov/Science-Articles/Archive/EETD-mold-risk.html

11. www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3432137/

12. //thatpainter.com/best-mold-resistant-paints/

13. 

https://www.hse.gov.uk/construction/healthrisks/hazardous-substances/construction-dust.htm#:~:text=Regularly%20breathing%20construction%20dust%20can,can%20create%20high%20dust%20levels.

14. https://www.hse.gov.uk/construction/healthrisks/hazardous-substances/construction-dust-specific-tasks.htm

15. https://www.hse.gov.uk/asbestos/building.htm

16. www.cancer.gov/about-cancer/causes-prevention/risk/substances/asbestos/asbestos-fact-sheet

17. www.hse.gov.uk/construction/healthrisks/hazardous-substances/soft-strip-demolition.htm

18. //www.mesothelioma.com/asbestos-exposure/handling/

19.https://www.epa.gov/radon/health-risk-radon

20. https://www.verywellhealth.com/hypercapnia-symptoms-treatment-914862

 

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